Erforderliche biologische und umwelttechnische Bedingungen

Dieses Arbeitspaket dient der Bestimmung von hydrodynamischen und ökologischen Bedingungen, welche das Wachstum von Zostera marina begünstigen, sowie ihren natürlichen Schwankungen.

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Dimensionierung von künstlichem Seegras

Der Ausgangspunkt des WP4 wird durch die aus dem WP3 definierten erforderlichen biologischen und umwelttechnischen Bedingungen für den Anwuchs von natürlichem Seegras gegeben. Auf dieser Grundlage soll ein künstliches abbaubares Seegras (ASG) und dessen Anwendung entwickelt werden.

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Leistungsfähigkeit des künstlichen Seegrases

Im ersten Jahr der Projektlaufzeit werden kommerziell verfügbare künstliche Seegrasstrukturen in den Großen Wellenkanal eingebracht und eine Reihe hydrodynamischer und morphodynamischer Voruntersuchungen durchgeführt. Danach wird ein Prototyp des bioabbaubaren künstlichen Seegrases produziert.

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SeaArt – Long term establishment of SEAgrass ecosystems through biodegradable ARTificial meadows

SeaArt in der Presse/Neuigkeiten

SeaArt zu Gast in den Niederlanden

Forschungsaufenthalt am NIOZ.

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Could artificial seagrass help protect Germany's coast?

Beitrag über SeaArt im The Environment Magazine des Fernsehsenders Deutsche Welle am 01.09.2018.

Hier geht es zur Mediathek.

Forschungszentrum Küste wird Mitglied des Konsortiums Deutsche Meeresforschung

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Moritz Thom und Raúl Villanueva arbeiten zur Zeit in der Strömungsrinne an Strömung-Vegetation Interaktion mit künstlichen Elementen. Ihre Messungen machen sie mit PIV.

Verfolgen Sie den Verlauf der aktuellen Versuche auf Twitter.

Ausbau des Großen Wellenkanals des Forschungszentrums Küste kann starten

Einladung zur 36. Jahrestagung des AMK 2018 in Braunschweig und Call for Papers

Jahrestagung des Arbeiskreises Geographie der Meere und Küsten (AMK) vom 18.-21.04.2018 in Braunschweig

AMK Tagung - Einladung, Call for Papers und Online-Anmeldung

Die Natur als Bollwerk gegen die Wassermassen

Wellenbrecher gesucht

Das Wissenschaftsmagazin nano berichtete auf 3sat über Küstenschutzprojekte am LuFi und dabei auch über SeaArt.

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Youmares 2017, Kiel

Jana Carus und Matthias Goerres leiten bei der Konferenz Youmares (Kiel, 13.-15.09.17) die Session "Coastal ecosystem restoration – innovations for a better tomorrow" und halten einen gleichlautenden Vortrag, in dem sie SeaArt als Fallbeispiel vorstellen.

Webseite der Veranstaltung

SeaArt im Fernsehen!

Am 27.08.2017 berichtete das NDR-Fernsehen im Rahmen des Schleswig-Holstein Magazins über unser Projekt.

Hier geht es zur NDR Mediathek.

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Blog von der Feldarbeit - 28.08.2017

Zum Abschluss der Feldarbeiten...

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Blog von der Feldarbeit - 23.08.2017

Seegras in allen Längen und Dichten...

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Blog von der Feldarbeit - 15.08.2017

Moin von der Waterkant!

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Blog von der Feldarbeit - 09.08.2017

Mit tatkräftiger Unterstützung der Küsteningenieure aus Hannover ...

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Blog von der Feldarbeit - 07.08.2017

Moin moin aus der Lübecker Bucht!

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Blog von der Feldarbeit

Das interdisziplinäre Team des Projekts SeaArt wird im August drei Wochen lang in den Seegraswiesen der Lübecker Bucht forschen.

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Kartierung im Juli - Lübecker Bucht

Um die Verteilung der Seegraswiesen in der Lübecker Bucht besser verstehen und später auch modellieren zu können, ist die Kartierung der Flächen vor Ort unerlässlich.

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Projektmeeting

Das zweite SeaArt-Projektmeeting fand am 09.05.2017 am Forschungszentrum Küste in Hannover statt.

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Unsere Feldsaison hat begonnen!

In Erwartung des Frühlings hat unser SeaArt-Team in der ersten Märzhälfte bereits den Beginn der Feldsaison eingeläutet. Zur Standorterkundung und Probekartierung waren wir in der Lübecker Bucht unterwegs.

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Vortrag „Abbaubarkeit von Biokunststoffen – an Land und im Meer“

Am 04.04.2017 hält Dr. Carmen Arndt einen Vortrag zum Thema „Abbaubarkeit von Biokunststoffen – an Land und im Meer“ im Rahmen des Marine-Litter-Fachgesprächs am IfBB in Hannover.

8. EcoMeetIng - „Ecology Meets Ingenieur“

Am 9. und 10. März fand das 8. EcoMeetIng („Ecology Meets Ingenieur“) in Hannover statt. Ausgerichtet von Moritz Thom, unserem Projektmitarbeiter am Forschungszentrum Küste, bekamen die 15 Teilnehmer einen Einblick in die Funktionsweise des Großen Wellenkanals sowie weiterer experimenteller Einrichtungen, darunter die SeaArt-Vorversuche in der Strömungsrinne des Ludwig-Franzius-Instituts. Matthias Goerres berichtete während der Tagung über seine Arbeit zu den ökologischen Standortbedingungen von Seegras-Patches (WP3) im Rahmen eines Vortrags. Weitere Informationen dazu sind über die Tagungswebseite und in unserem Downloadbereich zu finden.

Uni will mit Plastik-Seegras Sturmfluten trotzen

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